Der Deutsche Spitz

 

Standard Wolfsspitz Großspitz Mittelspitz Kleinspitz Zwergspitz Japanspitz Volpino

 

 

 

FCI-Standard - der Deutsche Spitz

 
 

FCI-Standard  Nr. 97/05.03.1998/D

 

DEUTSCHE SPITZE, inklusive KEESHOND und POMERANIAN

 

 
Ursprung: Deutschland
   
Datum der Publikation des Gültigen Original-Standards: 05.03.1998
   
Verwendung : Wach- und Begleithund
   
Klassifikation : Gruppe 5  Spitze und Hunde vom Urtyp
   
 

Sektions 4 Europäische Spitze              ohne Arbeitsprüfung

 

       
KURZER  GESCHICHTLICHER ABRISSDeutsche Spitze sind Nachkommen des steinzeitlichen Torfhundes "Canis  familiaris palustris Rüthimeyer" und späteren "Pfahlbauspitzes" und  die älteste Hunderasse Mitteleuropas. Zahlreiche andere Rassen sind aus ihnen  hervorgegangen. Im nicht deutschsprachigen Ausland werden die Wolfsspitze auch  Keeshond und die Zwergspitze Pomeranian genannt.
 
 

 
   
ALLGEMEINES  ERSCHEINUNGSBILDSpitze bestechen durch ein schönes Haarkleid, das reichliche Unterwolle  abstehend macht. Besonders auffällig ist der sich um den Hals legende, starke,  mähnenartige Kragen und die buschig behaarte Rute, die kühn über dem Rücken  getragen wird. Der fuchsähnliche Kopf mit den flinken Augen und die spitzen  kleinen engstehenden Ohren verleihen dem Spitz das ihm eigene charakteristische  kecke Aussehen.

WICHTIGE  PROPORTIONEN:  Verhältnis von Widerristhöhe zur Länge des Hundes 1:1

   
 
   
VERHALTEN UND  CHARAKTER (WESEN):  Der Deutsche Spitz ist stets aufmerksam, lebhaft und außergewöhnlich anhänglich  gegenüber seinem Besitzer. Er ist sehr gelehrig und leicht zu erziehen. Sein Mißtrauen  Fremden gegenüber und sein fehlender Jagdtrieb prädestinieren ihn zum idealen  Wächter für Haus und Hof. Er ist weder ängstlich noch aggressiv.  Wetterunempfindlichkeit, Robustheit und Langlebigkeit sind seine  hervorragendsten Eigenschaften.
   
   
 

KOPF:

 

OBERKOPF:  Der mittelgroße Spitzkopf erscheint von oben gesehen hinten am breitesten und  verschmälert sich keilförmig bis zur Nasenspitze.

Stop:  Mäßig ausgebildet bis betont, nie abrupt. 

GESICHTSSCHÄDEL

Nase Die Nase ist rund, klein und reinschwarz; bei allen braunen Spitzen dunkelbraun.

Fang:  Der Fang ist nicht zu lang, weder grob noch zugespitzt und steht in proportional  gefälligem Verhältnis zum Oberkopf. (Bei Wolfsspitz/Keeshond, Großspitz und  Mittelspitz ca. 2:3, bei Klein- und Zwergspitz/Pomeranian ca. 2:4)

Lefzen:  Die Lefzen sind nicht überfallend, liegen straff an und bilden keine Falten zum  Lefzenwinkel. Sie sind bei allen Farbschlägen schwarz pigmentiert, bei allen  braunen Spitzen braun.

Kiefer / Zähne:  Die Kiefer sind normal entwickelt und zeigen ein vollständiges Scherengebiss mit  42 Zähnen gemäß der Zahnformel, wobei die obere Schneidezahnreihe ohne  Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen.  Bei Klein- und Zwergspitzen/Pomeranian werden geringe Prämolarverluste  toleriert. Ein Zangengebiss ist bei allen Spitzen zulässig.

Backen:  Die Backen sind sanft gerundet, nicht hervortretend.

Augen:  Die Augen sind mittelgroß, mandelförmig, etwas schräg gestellt, von dunkler  Farbe. Die Augenlider sind bei allen Farbschlägen, schwarz pigmentiert,  dunkelbraun bei allen braunen Spitzen.

Ohren:  Die kleinen Ohren sind relativ nahe beieinander hoch angesetzt und dreieckig  zugespitzt; sie werden immer aufrecht mit steifer Spitze getragen.

 

   
 

HALSDer mittellange Hals ist den Schultern breit aufgesetzt, im Nacken leicht  gewölbt, ohne Wammenbildung und von einem mähnenartigen Haarkragen bedeckt.

 

KÖRPER:

Obere Profillinie:  Die Oberlinie beginnt an der Spitze der aufrecht getragenen Stehohren und geht  in sanftem Bogen in den kurzen, geraden Rücken über. Die buschige, geschwungene  Rute, die den Rücken zum Teil überdeckt, rundet die Silhouette ab.

Widerrist / Rücken: Der hohe Widerrist fällt unmerklich ab in den möglichst kurzen,  geraden, strammen Rücken.

Lende Kurz, breit und kräftig.

Kruppe Die Kruppe ist breit und kurz, nicht abfallend.

Brust Die tiefreichende Brust ist gut gewölbt, die Vorbrust gut entwickelt.

Untere Profillinie und BauchDer Brustkorb reicht möglichst weit zurück, der Bauch ist nur mäßig aufgezogen.

RUTEDie Rute ist hoch angesetzt, mittellang, gleich an der Wurzel aufwärts und nach  vorne über den Rücken gerollt, fest auf dem Rücken liegend, sehr buschig  behaart. Eine doppelte Schleife am Rutenende ist zulässig.

   
   
GLIEDMASSEN

 

VORDERHAND

AllgemeinesGerade, eher breite Front.

Schulter: Die Schulter ist gut bemuskelt und mit dem Brustkorb straff verbunden. Das  Schulterblatt ist lang und liegt schräg zurück. Der etwa gleich lange Oberarm  bildet zum Schulterblatt einen Winkel von ca. 90 Grad.

Ellenbogen Das Ellenbogengelenk ist kräftig, dem Brustkorb anliegend und wird weder ein-  noch ausgedreht.

Unterarm: Der Unterarm ist mittellang, im Verhältnis zum Rumpf stämmig und völlig gerade,  an der Rückseite gut befedert.

VordermittelfußDer kräftige, mittellange Vordermittelfuß steht in einem Winkel von ca. 20 Grad  zur Senkrechten.

VorderpfotenDie Vorderpfoten sind möglichst klein, rund, mit gut aneinander liegenden und  gut gewölbten Zehen, so genannte Katzenpfoten. Krallen und Fußballen sind bei  allen Farbschlägen schwarz, dunkelbraun bei allen braunen Spitzen.

   
 

HINTERHAND

Allgemeines Die Hinterhand ist sehr muskulös und bis zum Sprunggelenk üppig behost. Die  Hinterläufe stehen gerade und parallel.

Oberschenkel / Unterschenkel: Ober- und Unterschenkel sind etwa gleich lang.

Knie: Das Kniegelenk ist kräftig, nur mäßig gewinkelt und wird in der Bewegung weder  nach außen  noch nach innen gedrückt.

Hintermittelfuß: Der Hintermittelfuß ist mittellang, sehr kräftig und steht senkrecht zum Boden.

HinterpfotenDie Pfoten der Hinterläufe sind möglichst klein, rund, mit gut aneinander  liegenden und gut gewölbten Zehen sogen. Katzenpfoten und derben Fußballen. Die  Farbe der Krallen und Ballen ist möglichst dunkel.

 

 

GANGWERKDeutsche Spitze bewegen sich bei gutem Schub gerade, flüssig und federnd.

   
HAUTDie Haut liegt am Körper straff an, ohne jede Faltenbildung.
   
 

HAARKLEID

HAARDeutsche Spitze haben ein doppeltes Haarkleid: Langes, gerades, abstehendes  Deckhaar und kurze, dicke, wattige Unterwolle. Kopf, Ohren, Vorderseite der  Vorder- und Hinterläufe und Pfoten sind kurz und dicht (samtig), der übrige  Körper ist lang und reich behaart; nicht gewellt, gekräuselt oder zottig, auf  dem Rücken nicht gescheitelt. Hals und Schultern bedeckt eine dichte Mähne. Die  Rückseite der Vorderläufe ist gut befedert, die Hinterläufe von der Kruppe bis  zu den Sprunggelenken üppig behost, die Rute buschig behaart.

 

 

 

FARBE:

a) Wolfsspitz /  Keeshond:

   Graugewolkt

 

 

 

 

 

 

 

 

b) Großspitz

   Schwarz, braun, weiß

 

 

 

 

   
 c) Mittelspitz:  Schwarz, braun, weiß, orange, graugewolkt, andersfarbig
       

 
 

   
 d) Kleinspitz:  Schwarz, braun, weiß, orange, graugewolkt, andersfarbig
       
 
 e) Zwergspitz /  Pomeranian: Schwarz, braun, weiß, orange, graugewolkt, andersfarbig
 

 

Schwarzer Spitz Bei der Behaarung des schwarzen Spitzes muss auch das Unterhaar ebenso wie die  Haut dunkel gefärbt und die Farbe auf der Oberfläche ein Lackschwarz ohne jedes Weiß oder sonstige Abzeichen sein.

Brauner Spitz Der braune Spitz soll gleichmäßig einfarbig dunkelbraun sein. 

Weißer SpitzDas Haar soll reinweiß sein, ohne jeden, insbesondere gelblichen Anflug, welcher  speziell an den Ohren häufiger auftritt. 

Oranger SpitzDer orangefarbene Spitz soll gleichmäßig einfarbig in mittlerer Farblage sein.

Graugewolkter  Spitz (Keeshond) Silbergrau mit schwarzen Haarspitzen. Fang und Ohren dunkel gefärbt; um die  Augen herum eine deutliche Zeichnung, bestehend aus einer feinen schwarzen  Linie, die schräg vom äußeren Augenwinkel zum unteren Ohransatz verläuft, sowie  aus gestrichelten Linien und Schattierungen, welche kurze, aber ausdrucksvolle  Augenbrauen formen; Mähne und Schulterring hell;

Vorder- und  Hinterläufe silbergrau ohne schwarze Abzeichen unterhalb der Ellenbogen bzw.  Knie, ausgenommen einer leichten Strichelung über den Zehen; schwarze  Rutenspitze; Rutenunterseite und Hosen hellsilbergrau.

Andersfarbiger Spitz: Unter die Bezeichnung andersfarbig fallen alle Farbtöne, wie creme, creme-sable,  orange-sable, black-and-tan und Schecken. Schecken müssen eine weiße Grundfarbe  haben. Die schwarzen, braunen, grauen oder orangen Farbflecken müssen über den  ganzen Körper verteilt sein.

         
RASSE UND  GEWICHT:

Widerristhöhe:

a)Wolfspitz/Keeshond:

49  cm ± 6 cm

b) Großspitz:

46 cm ± 4 cm

c) Mittelspitz:

34 cm ± 4 cm

d) Kleinspitz:

26 cm ± 3 cm

e) Zwergspitz/Pomeranian:

20 cm ± 2 cm

(Exemplare  unter 18 cm unerwünscht)

GewichtJede Größenvarietät des Deutschen Spitzes soll ein ihrer Größe entsprechendes  Gewicht haben.

 
FEHLERJede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden,  dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.
 
  SCHWERE FEHLER:
bullet Fehler im Gebäude
bullet Zu flacher Kopf,  ausgesprochener Apfelkopf
bullet Fleischfarbene  Nase, Lefzen und Augenlider
bullet Bei Wolfspitz/Keeshond,  Groß-  und Mittelspitzen Zahnfehler
bullet Zu grosse und zu  helle Augen, Quellaugen
bullet Fehler im  Bewegungsapparat
bullet Fehlende  Gesichtszeichnung bei graugewolkten Spitzen
 
 
  AUSSCHLIESSENDE  FEHLER:
bullet Aggressiv  oder Ängstlich
bullet Nicht geschlossene  Fontanelle
bullet Vor- oder Rückbiss
bullet Ektropium und  Entropium
bullet Kippohren
bullet Deutlich weiße  Flecken bei allen nicht weißen Spitzen
 
 
Hunde, die deutlich physische  Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert  werden.

N.B.:  Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich  vollständig im Hodensack befinden.

zur Auswahl

 

 

Mt einer Schulterhöhe zwischen 43 und 55 cm ist der  Wolfsspitz der größte Vertreter der 5 Varietäten der Deutschen Spitze. Außerhalb  von Mitteleuropa hat sich für ihn die aus den Niederlanden stammende  Rassebezeichnung "Keeshond" durchgesetzt. Er ist eine der beiden Varietäten des  Deutschen Spitzes, die seit Jahrzehnten weltweit gezüchtet werden.

 

  

 

 

 

Dadurch hat sich auch die Größe und  das Erscheinungsbild des englischen, skandinavischen, nordamerikanischen und  australischen Wolfsspitzen etwas gegenüber dem mitteleuropäischen Rassevertreter  verändert. Durch die 1997 erfolgte Anpassung des Standards hat der Verein für  Deutsche Spitze e.V. erreicht, dass der Keeshond nicht als eigenständige Rasse  etabliert wurde und somit mit den Züchtern auf der ganzen Welt weiterhin  zusammen zu arbeitet.

 

 

 

 

So haben deutsche Züchter z.B. immer  wieder Spitzentiere aus den Niederlanden, aus Dänemark und sogar aus Nordamerika  in deutschen Blutlinien eingekreuzt, um Merkmale zu festigen und zu verbessern.

 

Die Bezeichnung Wolfsspitz ist auf die graugewolkte Farbe zurückzuführen,  während die niederländische Namensgebung Keeshond von einem niederländischen  Revolutionsführer und Keeshondbesitzer des 18. bzw. beginnenden 19.  Jahrhunderts stammt. Der unbestechliche Keeshond wurde zum Symbol der  patriotischen Revolution und hat damit in der Historie der Niederlande einen  wichtigen Platz eingenommen.

Das Haarkleid des Wolfsspitzes muss graugewolkt  sein. Graugewolkt ist ein silbergrau mit schwarzen Haarspitzen. Fang und Ohren  sind dunkel, Mähne und Schulterring sowie die Rutenunterseite und Hosen sind  heller gefärbt.

 

 

 

 

Fell:

Das üppige, abstehende Fell gehört zum Wolfsspitz einfach dazu. Um den Hals legt sich ein mähne-nartiger Kragen, der bei Rüden stärker ausgeprägt ist, während Hündinnen oft eine üppige Ruten- und Hosenbehaarung aufweisen. Das Fell muss graugewolkt sein, das ist silbergrau mit schwarzen Haar-spitzen. Es gibt insgesamt hellere und dunklere Exemplare. Doch macht gerade das den Reiz der Wolfsspitzfarbe aus. Trotz seiner prachtvollen Behaarung braucht der Wolfsspitz relativ wenig Pflege. Sie beschränkt sich in der Regel auf gründliches wöchentliches Bürsten, beim Umhaaren besser öfter, auch wenn bis zu einem gewissen Grad das tot Haar im Fell verbleibt und nicht herumfliegt. Das Fell ist schmutzabweisend und selbstreinigend.

 

 

Der Wolfsspitz- ein Geheimtipp unter den Hunderassen:

Bis in die 1970-er Jahre waren Wolfsspitze durchaus beliebt, jedoch immer eine Rasse, die mehr im Verborgenen blühte. Heute werden in Deutschland rund 200 Welpen pro Jahr eingetragen, und man entdeckt immer mehr die Vielseitigkeit der Rasse. Trotzdem ist die erstaunlicherweise recht unbekannt.

 

 

 

 

Erziehung:

Der Wolfsspitz ist intelligent und schlau und probiert schon mal aus, wie weit er bei Herrchen gehen kann, bevor der ernsthaft böse wird! Wer ihm aber Grundgehorsam mit Konsequenz und Hausverstand beibringt, wird einen ewig treuen Freund haben, der mit ihm durch Dick und Dünn geht.

 

 

Der perfekte Begleiter:

Noch immer ist der Wolfsspitz anpassungsfähig. Der eine kann der bescheidene Kamerad sein, der völlig in seiner Berufung als Familienhund aufgeht. Sein Kollege macht auf sportlich, liebt Bergsteigen, Hundesport oder Agility. Wolfsspitze lieben es, zusammen mit ihren Leuten etwas zu unternehmen. Sie können und wollen überall dabei sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zur Auswahl

 

Großspitz

 

Großspitze sind stets aufmeksam, lebhaft uns außergewöhnlich anhänglich. Sie sind sehr gelehrig und leicht zu erziehen, brauchen jedoch eine liebevolle und dennoch konsequente Hand. Ein natürliches Mißtrauen gegenüber Fremden und ihr fehlender Jagdtrieb, machen sie zum idealen Wächter für Haus und Hof. Sie sind weder ängstlich noch aggressiv und passen sich als Familienhund ohne Schwierigkeiten dem Leben auf dem Land oder auch in der Stadt an. Eine weitere hervorragende Eigenschaft ist ihre Langlebigkeit.

 

weißer Großspitz

   
 

Die kleinen und mittleren Größenschläge der Spitze waren in den letzten Jahrhunderten eher beim "einfachen" Volk  anzutreffen, dem weißen Großspitz gelang es, durch seine stattliche Größe und  durchaus elegante Erscheinung, Einzug in vornehme und gutbürgerliche  Bevölkerungsschichten zu halten. Selbst beim englischen Adel war er anzutreffen,  was durch die Familienporträts des Malers Thomas Gainsborough für die Nachwelt festgehalten wurde.

 

 

Auch den Sprung über den Atlantik schafften die weißen Großspitze. Als  “German Spitz” wurden sie von deutschen Einwanderern und deren Nachkommen bis zum  1.Weltkrieg in Nordamerika gehalten. Wegen der Politik und dem negativen  Ansehen Deutschlands wurden sie dann kurzerhand in "American Eskimo" umbenannt.

 

 

Vor einigen Jahren kamen nun die ersten "Ameican Eskimo" wieder nach  Deutschland und Holland als Importe zurück, um neues Blut in die sehr eng  verwandten alten deutschen Zuchtlinien einzubringen.

 

 

Schwarzer Großspitz :

 

Diese Farbvarietät des Großspitzes hat ihren Ursprung  wohl in Württemberg. In den Weinbergen der Winzer war diese Rasse Jahrhunderte  lang ein unersetzlicher Helfer. Er war es, der Tag und Nacht aufpasste, dass die  kostbaren Trauben an den Rebstöcken blieben. Tagsüber verscheuchte er die Vögel  und sonstiges Getier und während der Nacht sorgte er als unsichtbarer schwarzer  Hund dafür, dass Traubendiebe wenig Chancen hatten, Schaden anzurichten.

 

 

 

 

Es ist traurig, dass die Winzergeneration in der heutigen Zeit sich nicht mehr an ihren vierbeinigen "Weinbergspitz" erinnert, so wurde der schwarze Großspitz in Württemberg nämlich genannt.

In den letzten Jahren haben einige Züchter versucht, die Rasse durch Einkreuzung von weißen Exemplaren neu zu beleben. Dass dadurch auch Kompromisse in einigen Standardforderungen eingegangen werden mussten, versteht sich von selbst.

 

 

Gesundheit

Die Großspitze werden seit rund 25 Jahren auf HD geröntgt. Aufgrund seiner Anatomie gibt es beim Spitz damit keine Probleme. Alle Spitze sind als langlebige Hunde bekannt und davon kann man bei einer normalen Haltung auch ausgehen.

 

 

 

Fellpflege

Spitze haben ein doppeltes Haarkleid: die weiche Unterwolle schätzt vor  Kälte und Hitze; die langen Deckhaare sind von fester Struktur und dadurch  Schmutz abweisend. Im Sommer wird die Unterwolle abgestoßen und kann leicht  ausgebürstet werden. Ein Bad benötigt ein Spitz selten. Auch die Bürste sollte  normalerweise nur so benutzt werden, dass man die Unterwolle nicht beschädigt.  Die jetzige Population der weißen und schwarzen Großspitze hat in der Regel  kein übermäßig langes Fell, so dass die tägliche Pflege nur wenige Minuten in  Anspruch nimmt.

 
 

 

Unser Dank geht an den Zwinger "von der Arnoldseiche” Die Züchterin Fr. Hooper hat uns die Bilder der braunen und schwarzen Großspitze zur Verfügung gestellt.

 

zur Auswahl

 

Mittelspitz

 

Mit einer Schulterhöhe zwischen 30 und 38 cm ist er  der Rassevertreter mit der klassischen Spitzgröße.

 

 

Er war wohl der Größenschlag, der in früheren Jahrhunderten Standard für den normalen Spitz war, den man als Wachhund in den Stuben der Handwerker, Kleinbauern, der Fuhrleute und beim einfachen Volk antraf.

 

 

 

Dies war wohl auch der Grund dafür, dass diese Spitzgröße bei den Anhängern  der Reinzucht und den Gründern des Vereins für Deutsche Spitze e.V. (gegr.  1899) schief angesehen war und offiziell nicht gezüchtet wurde. Erst im Jahre  1969 hat der Mittelspitz seinen Platz im Standard der Deutschen Spitze  erhalten.

In den letzten Jahren hat er erfreulicherweise einen deutlichen Aufschwung  erlebt, besonders die klassische Farbe weiß hat viele neue Freunde gefunden.  Gezüchtet wird der Mittelspitz zur Zeit in den Farben schwarz, braun, weiß,  orange, graugewolkt und andersfarbig. Unter andersfarbig versteht man Farbtöne  wie creme, creme-sable,  orange-sable, black-and-tan und Schecken. Schecken müssen eine weiße Grundfarbe  haben. Die schwarzen, braunen, grauen oder orangen Farbflecken müssen über den  ganzen Körper verteilt sein.

 

 

Bis in die Gegenwart hat er durch sein keckes, unbestechliches, hab- und  gutverteidigendes Wesen das Image des Deutschen Spitzes geprägt. Auch auf alten  Gemälden und Illustrierten, sowie in den Werken der klassischen Dichter ist der  Spitz von mittlerer Größe verewigt worden, leider nicht immer positiv:

 

   

 

 

 

 

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Kleinspitz

 

Die Schulterhöhe des Deutschen Kleinspitzes beträgt 23  bis 29 cm. Im Gegensatz zum Zwergspitz wurde er früher nur in den klassischen  Farben schwarz, braun, weiß und orange rein gezüchtet, also ohne Einkreuzung  anderer Farben.

 

 

Viele Jahre waren die Kleinspitze nur in Mitteleuropa zu finden. Inzwischen haben sie als "German-Kleinspitz" in ganz Europa einen festen Platz auf Hundeschauen und im Zucht-geschehen. Neben den Reinfarbigen haben wir inzwischen auch andersfarbige und  gescheckte Kleinspitze. Durch die neu hinzugekommenen Blutlinien aus der ehemaligen DDR hat diese  Spitzgröße in den klassischen Farben einen neuen Aufschwung erlebt.

 

 

Gezüchtet wird der Kleinspitz zur Zeit in den Farben schwarz, braun, weiß,  orange, graugewolkt und andersfarbig. Unter andersfarbig versteht man Farbtöne  wie creme, creme-sable,  orange-sable, black-and-tan und Schecken. Schecken müssen eine weiße Grundfarbe  haben. Die schwarzen, braunen, grauen oder orangen Farbflecken müssen über den  ganzen Körper verteilt sein.

 

   

 

   
   

   

 

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Zwergspitz / Pomeranian

 

Mit einer Schulterhöhe von 18 bis 22 cm ist der  Zwergspitz der kleinste Vertreter der Deutschen Spitze.

 

Seine Vorfahren kamen vor über  zweihundert Jahren als Kleinspitze von Pommern nach England. Dort nannte man sie Pomeranian und züchtete sie im Laufe von vielen Hunde-generationen immer kleiner,  gleichzeitig wurden sie in die ganze Welt exportiert.  

Der englische und amerikanische  Pomeranian-Standard hat im Gegensatz zu dem bei uns gültigen FCI-Standard keine  Größenbe-schränkung, sondern Gewichtsvorgaben. Auf den dortigen Hundeschauen sieht man ebenso wie bei uns nur Exemplare bis etwa 22cm.

Um 1970 kamen die ersten Pomeranian nach Deutschland zurück. Als Zwergspitze wurden sie in die Spitzfamilie eingereiht. Nach vielen Rückschlägen in Bezug auf die Größe und die Farbe gelang es den Züchtern, die Rasse zu stabilisieren und bekannt zu machen.

   

 

Zwergspitze werden heute in vielen Farben wie z.B. orange und andersfarbig  gezüchtet. Unter andersfarbig versteht man Farbtöne wie creme, creme-sable,  orange-sable, black-and-tan und Schecken. Schecken müssen eine weiße Grundfarbe  haben. Die schwarzen, braunen, grauen oder orangen Farbflecken müssen über den  ganzen Körper verteilt sein. Bei aller Farbenvielfalt bei den Zwergspitzen  sollte nicht vergessen werden, dass die klassische Farbe fr diese Rasse ein  gleichmäßiges Orange ist.

 

   

Haltungsinformationen

Charakter: einfach liebenswert 

 

 

 

Lebenserwartung: etwa 15 Jahre

Pflege: sehr pflegeleicht trotz des voluminösen  Felles der Zwerge

Typische Krankheiten: Keine typischen Krankheiten bekannt

 

   

Im Wesen vereinigt der Zwergspitz alle positiven Spitzmerkmale seiner großen Vettern. Er ist bestechend attraktiv durch sein wunderschönes Aussehen, dazu leicht erziehbar, ein absolut zuverlässiger Wächter dank seines guten Gehörs und neugierigen Wesens. Der Zwergspitz ist ausgesprochen pflegeleicht. Aufgrund seiner Zierlichkeit ist er ein idealer Etagenbewohner. Der Hang zum Bellen wird ihm durch zielbewusstes Abrichten leicht abgewöhnt. Andererseits kann lautes Bellen sehr wohl eine wertvolle Lebenshilfe sein. So ist es eine Kleinigkeit für den intelligenten Deutschen Zwergspitz einem Schwerhörigen das Läuten der Türklingel oder des Telefons zu verdeutlichen. Wie alle Spitze, so ist auch diese Schönheit im Kleinstformat durch ihre seelische Schmiegsamkeit ein idealer Gefährte für Kinder und ältere Leute. Nicht umsonst behaupten die Engländer, der Zwergspitz ist der „King of Toys".

Nur durch gewissenhafte Zuchtplanung werden wir uns weiterhin einer klaren Farbpalette erfreuen können: Schwarz, Weiß, Braun, Orange, Orange-Sable (Orange mit schwarzen Haarspitzen, Cream, Cream-Sable, Graugewolkt, Wolfsfarben, Black and Tan (Schwarz mit lohfarbenen Abzeichen), Parti-Color (weißer Grund mit Flecken von Orange, Schwarz oder Braun).

 
 

 

zur Auswahl

 

Japan Spitz -

Der freundliche asiatische Spitz

 

Eine Rassebeschreibung von Elke Wiedemann-Zuchtbeauftragte für den Japan Spitz im VfDSp./VDH

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....ist ein anhänglicher Familienbegleithund, der am liebsten ständig bei seinen Menschen ist. Er ist aufgeweckt und klug, dabei auch sehr flink! Dadurch eignet er sich hervorragend für Hundesportarten wie Agility und Dogdancing. Viel Bewegung an der frischen Luft und Beschäftigung machen den Japan Spitz glücklich. Gerne legt er dann zu Hause ein Schmusestündchen ein!

Außerdem ist der aufmerksame Japan Spitz ein ausgezeichneter Wächter, der nicht grundlos bellt!

Auch fremden Menschen, Artgenossen oder anderen Tieren gegenüber verhält sich der aufgeschlossene Japan Spitz sehr freundlich. Wenn es sein muss, kann er seine Meinung jedoch selbstbewusst vertreten! Sein Verhalten ist natürlich und unkompliziert.

Da er von Natur aus seinen Menschen gefallen möchte, kann der erstaunlich lernfähige Japan Spitz bereits im Welpenalter spielerisch mit "gesundem Menschenverstand" und Einfühlsamkeit, aber selbstverständlich auch mit Konsequenz erzogen werden.

 

Auf der Plakette sind zu sehen

Daitan na Majo no Koya links

 

Alpha v.d. Allgäuer Bergspitzen rechts

 

We-Sedso Gwenda vorne mitte

 
   

Nach Europa kamen die Japan Spitze 1973. Von Schweden aus vor allem nach Finnland und 1976 dann nach England! Die Zucht entwickelte sich auf hohem Niveau. In den skandinavischen Ländern ist der Japan Spitz inzwischen auch weit verbreitet, aber bei uns nach wie vor eine Rarität. Der fröhliche Japan Spitz "lächelt" wie ein Samojede - vielleicht hat dieser bei seinen Vorfahren auch eine (Neben-) Rolle gespielt!? 
Seine angeborene Freundlichkeit deutet im übrigen auch auf "nordische Vorfahren" hin...

Die Engländer bescheinigen einzelnen Japan Spitzen einen gewissen Jagdtrieb (der aber durch dessen Fährigkeit gut zu lenken ist), das könnte wiederum an der ursprünglichen Einkreuzung einheimischer -japanischer- Spitzrassen liegen...

   

In Deutschland wurde der erste Japan Spitz-Welpe erst 1990 geboren. Der 2. Wurf kam erst 1994; 1996 gab es schon 3 Würfe. Inzwischen haben wir vier aktive Japanspitzzüchter (VDH) in ganz Deutschland mit insgesamt etwa 30 Welpen pro Jahr! Einzelne Importtiere kommen laufend hinzu.Betreut wird die Rasse in Deutschland vom "Verein für Deutsche Spitze e.V.".

Im Gegensatz zum Deutschen Spitz hat der Japan Spitz keinen quadratischen Körperbau, sondern ist (wie der Wolf) etwas länger. Er hat außerdem im Rassestandard die Bemerkung "darf keinen Lärm machen", was bedeutet, dass er weniger bellfreudig und misstrauisch ist. So erklärt sich auch, dass der Japan Spitz immer schon ausschließlich als "Begleithund" gezüchtet wurde, der Deutsche Spitz aber als "Wach- und Begleithund" (FCI-Rassestandard).Vom Wesen her "ruhiger" ist der Japan Spitz nicht als sein vermutlich hauptsächlich deutscher Vorfahre, er ist ein fröhlicher, lebhafter Familienhund.

 

 

Heidi v.d. Allgäuer Bergspitzen

 

Wesedo`s Jackie

 

Die Schulterhöhe des Japan Spitzes beträgt heute 30 - 38cm, wohingegen es Zeiten gab, in denen der Japan Spitz bis zu 40cm, aber auch Zeiten, in denen er nur 33cm groß sein durfte. (Im Ursprungs-land ist die Größengrenze auf 36cm festgeschrieben.)
Den Japan Spitz gibt es nur in reinweiß - wie den Samojeden!

Der erste offizielle Japan Spitz "Hakuryo" wurde am 06.08.1947 in Japan geboren.Der einheitliche Rassestandard wurde 1948 vom Japan Kennel Club aufgestellt, 1987 lediglich überarbeitet und ist heute noch gültig. Damit ist der Japan Spitz die länger planmäßig durchgezüchtete Rasse im Vergleich zum Deutschen Mittelspitz, der bis 1969 teilweise von zu großen Kleinspitzen oder registrierten Spitzen (also ohne Papiere) abstammt.

In Japan werden derzeit jährlich ca. 2000 "Nihon Supittsu"-Welpen eingetragen, damit gilt er dort als beliebte und aufstrebende Hunderasse. (Bei uns wäre diese Anzahl in etwa vergleichbar mit dem Golden Retriever!

   

       

Rassestandard - Japanspitz

Fèdèration Cynologique Internationale
FCI - Standard Nr. 262 / 16.06.1999 / D

Japan - Spitz
(Nihon Supittsu)

Ursprung: Japan
Datum der Publikation des gültigen Original-Standard's: 1987
Klassifikation FCI: Gruppe 5, Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion 5, Asiatische Spitze und verwandte Rassen
Ohne Arbeitsprüfung

Kurzer geschichtlicher Abriss

Man nimmt an, der Japan-Spitz stamme vom weissen deutschen Gross-Spitz ab und
sei um 1920 über Sibirien und Nord-Ost-China nach Japan gelangt. Um das Jahr 1921 
wurde die Rasse erstmals auf einer Hundeausstellung in Tokio vorgeführt. In der Folge wurden
zwei Paar weisser Gross-Spitze aus Kanada eingeführt und bis 1936 wurden regelmässig 
weitere solche Hunde aus Kanada, USA, Australien und China importiert. Ihre Nachkommen 
wurden untereinander gekreuzt, um die Rasse zu verbessern. Nach dem zweiten Weltkrieg
wurde 1948 vom Japanischen Kennel Club ein einheitlicher Standard aufgestellt; 
dieser war bis zur vorliegender Neufassung gültig.

Allgemeines Erscheinungsbild

Hund im üppigem reinweissem Haarkleid, einen spitzen Fang und dreieckigen aufrecht
getragenen Ohren. Die Fahnenrute wird auf dem Rücken getragen. Seine Konstitution ist 
kräftig und seine Proportionen insgesamt ausgewogen. Seine Schönheit, von Harmonie 
und Eleganz geprägt, entspricht dem aufgeweckten und würdevollen 
Charakter der Rasse.

Wichtige Proportionen

Das Verhältnis von Widerristhöhe zur Körperlänge beträgt 10 : 11.

Verhalten / Charakter (Wesen)

Klug, fröhlich, aufgeweckt; darf keinen Lärm machen.

Kopf

Grösse in Harmonie zum Körper mässig breit und rund.

Oberkopf

Schädel: Stirne mässig entwickelt. Hinterer Teil des Schädels am breitesten.

Stop: Gut ausgeprägt.

Gesichtsschädel

Nase: Klein, rund und schwarz.

Fang: Spitz auslaufend, Fangende leicht und harmonisch abgerundet. 
Lefzen gut anliegend, schwarz.

Kiefer/Zähne: Scherengebiss mit kräftigen, weissen Zähnen

Augen: Mässig gross und mandelförmig, leicht schräg eingesetzt, 
von dunkler Farbe. Lidränder schwarz pigmentiert.

Ohren: Hoch angesetzt, klein, dreieckig, aufrecht getragen, 
nach vorne gewendet und nicht zu weit
auseinander stehend.

Hals

Mäßig lang, Muskulatur gut entwickelt.

Körper

Widerrist: Hoch.
Rücken: Gerade und kurz
Lenden: Breit.
Brust: Breit und tief. Rippen gut gewölbt.
Bauch: Gut aufgezogen.

Rute

Hoch angesetzt, mässig lang, über dem Rücken getragen.

Gliedmassen

Vorderhand: Schultern gut schräg liegend. Unterarme gerade. Ellenbogen 
dicht am Körper anliegend.

Hinterhand: Muskulös. Knie- und Sprunggelenke mässig gewinkelt.

Pfoten: Katzenpfoten mit dicken Ballen; Ballen und Krallen schwarz.

Gangwerk

Schnell und flink.

Haarkleid

Haar:
Deckhaar gerade und abstehend. Unterwolle kurz, weich und dicht. An Gesicht, 
Ohren, Vorderseite und Unterarme und unterhalb der Sprunggelenke ist das Haar kurz; 
der Rest ist üppig und lang behaart. Hals, Schulter und Vorbrust zeichnen sich durch 
eine sehr schöne Krause aus. Auch die Rute hat eine lange, üppige Fahne.

Farbe:

Reinweiß

 Größe-Widerristhöhe:

Rüden: 30 cm - 38 cm
Hündinnen: etwas kleiner als die Rüden.

Fehler:

Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, 
dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.

- Vor- oder Rückbiss
- Deutliche Ringelrute
- Scheue oder lärmende Hunde.

Ausschließende Fehler:

- Hängende Ohren
- Rute nicht über dem Rücken getragen.

N.B. Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, 
die sich vollständig im Hodensack befinde

 

zur Auswahl

 

Volpino Italiano

 

 

Seit September 2005 betreut der Verein für Deutsche  Spitze auch den italienischen Spitz oder Volpino Italiano mit dem FCI-Standard  Nr. 195.
 

 

 

Da die meisten Spitzvereine in unseren europäischen  Nachbarländern den Volpino betreuen und die Zusammenarbeit in Europa zwischen  den Hundevereinen immer enger wird, war dies ein notweniger und  zukunftsweisender Schritt.

  

 

 

 

 

Obwohl es zur Zeit keine aktiven Züchter dieser  seltenen Rasse in Deutschland gibt, wird sie auf großen Zuchtschauen in wenigen  Exemplaren gezeigt.

 

 

 

Der Volpino Italiano soll zwischen 25 und 30 cm  Schulterhöhe haben und wird in den Farben weiß und rot-orange gezüchtet.

 

 

Der Kopf ist pyramidenförmig mit kleinen, spitzen  Ohren und eher runden Augen. Der Körper ist ebenfalls quadratisch. Das  Haarkleid besteht aus geradem, abstehendem Haar von einer rauhen Textur.

 

zur Auswahl

   

Stand: 21.10.13